Review of: Nippel Nuckeln

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On 30.03.2020
Last modified:30.03.2020

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Heftiges Saugen an der Brustwarzenspitze, bis der Milchspendereflex ausgelöst wird sowie nicht-korrektes Anlegen des Säuglings an der Brust kann zu rötlichen​. 6. Schritt zum Brustwarzen-Orgasmus: Stress dich nicht. Deine Partnerin kommt trotz ausgiebigem Lecken, Saugen und Streicheln nicht zum. Weibliche Brustwarzen üben eine magische Anziehung aus.» So sollten Männer mit ihnen umgehen!

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Ein Ausfluss aus einem Milchgang oder von einer Snuff sex tube wird aller Wahrscheinlichkeit nach durch ein Problem mit dieser Brust verursacht, wie einem nicht kanzerösen gutartigen oder kanzerösen Brustkrebs.

Dort angekommen legte sie sich in ihr Bett und bearbeitete sich noch ausgiebig. Mit einem zufriedenen Grinsen schlief sie ein.

Tag: Steffi erwachte wie nach einem Rausch. In ihren Kopf drehte sich alles und sie fühlte sich unglaublich schwach. Langsam nam sie wieder etwas war.

Sie sah zuerst die Holzplatte über ihr und dann die Gitter an der Seite! Wo bin denn hier gelandet dachte sie sich. Als sie sich aufrichtete spürte sie plötzlich eine eklige Masse an ihrem Arsch.

Sie drehte sich zur Seite doch das Gefühl blieb. Plötzlich nahm sie den rosafarbenen Strampler war den sie trug. Er war sehr dick und zog sich über den ganzen Körper.

Zuerst viel ihr auf das er einen weiten Ausschnitt hatte und offenbar war ein Push-Up-BH darin vernäht den ihre Brüste stachen sehr sexy hervor.

Als sie in ihren Schritt sah fiel ihr die Öffnung auf welche aber mit einer stabilen Kette verschlossen war. Eine grausige Ahnung überkam sie.

Eine Erhebung. Und dann dieses Knistern. Sarah rieb sich wild in diesem Augenblick. Der Satz der gerade durch das Babyfon schallte war einfach zu geil.

Ihr Körper zuckte zusammen und ihre Brüste wogen auf und ab. Sie explodierte regelrecht in einem Orgasmus der Superlative. Erschöpft lies sie sich ins Kissen fallen.

Also zwang sie sich aufzustehen den auch wenn sie dieses Mädchen bestrafte war sie nun auch ihre Mami. Und das bedeutete dass sie sich um ihr Mädchen kümmern muss.

Sie suchte schnell ihre Hot Pants und zog sie sich an. Bevor sie den Raum verlies betrachtete sie ihren unverhüllten Busen noch mal im Spiegel.

Sie hob beide Dinger mit ihren Händen und füllte wie gewaltig die Schwellung war. Sie musste schon sehr voll sein.

Sarah hatte nämlich noch vor dem Schlafen gehen den Schockinfusor mit einem anderen Mittelchen beladen. Dieses hatte übernacht ihrem Körper eine Mutterschaft vorgegaukelt und so ihren Busen mit warmer Milch gefühlt.

Nati sollte ja nicht verdursten. Mit diesem Gedanken ging sie ins Babyzimmer. Steffi kauerte in der Fötusposition in ihrem Bettchen und heulte in ihr Kissen.

Von Sarah nahm sie erst Notiz als der Holzdeckel geöffnet wurde und sie die Seitengitter herunterfuhr. Verheult betrachtete sie die kleine, blonde, bis auf ein Höschen nackte Schönheit vor sich.

Irgendwas schien anders zu sein. Sarah begann nun Steffis Kopf sanft zu streicheln. Steffi bekam keinen Ton raus. Natürlich war es für sie keine Überraschung aber trotzdem zog sie ein angewidertes Gesicht.

Steffi, die sich gerade gefangen hatte, war nun hundeelend zu mute. Sie begann damit wie ein kleines Baby zu heulen.

Sie spürte wie sie hochgezogen wurde und plötzlich kam ihr Kopf mit etwas weichem in Kontakt. Es war angenehm weich und warm also begann sie in Sarahs Busen zu weinen währrend diese ihren Kopf streichelte.

Sanft zog sie das zierliche Mädchen zum Wickeltisch. Sarah musste sie stützen damit sie die Paar Schritte zum Wickeltisch schaffte.

Dort angekommen hob Sarah sie wie in der Nacht zuvor auf den Tisch. Steffi spürte wie sich der Brei noch weiter verteilte und kam dadurch langsam wieder zu sich.

Doch Sarah reagierte schnell und drückte sie sanft auf den Rücken. Ruhig nahm sie ihren linken Arm und machte ihn an einer der installierten Lederschellen fest.

Als Steffi wieder ganz bei sich war musste sie feststellen dass sie an den Tisch gefesselt und die halbnackte Sarah zwischen ihren geöffneten Schenkel stand und sie hämisch angrinste.

Immerhin wirst du den ganzen Monat so verbringen. Und du bleibst jetzt erstmal solange auf dem Tisch in deinen Windeln liegen bis du mich nur noch Mami nennst!

Fast zwei Stunden hört sie Steffi schreien und toben bis plötzlich Ruhe einkehrte. Leise schlich sich Sarah zu Tür und spähte hindurch. Steffi lag weinend auf dem Wickeltisch und gab keinen Ton mehr von sich.

Sie ging hinein und strich ihr zart über die Wange. Steffi hatte die ganze letzte Stunde dagegen angekämpft doch vor fünf Minuten kapitulierte sie und kackte sich zum ersten Mal nach so vielen Jahren wieder bewusst in die Hose.

Was natürlich noch von einem Schwall Pipi begleitet wurde. Ihr war schon wieder hundeelend zu mute.

Sarah wusste das das erste Wickeln eklig werden würde, doch dieser Gestank lies sie sich fast übergeben. Doch zum Glück konnte sie Nati dann doch schnell wieder saubermachen.

Steffi hingegen wurde durch die Prozedur richtig feucht. Instinktiv versuchte ihr rechter Arm den Weg zu ihrer Mumu zu finden.

Natürlich ohne Erfolg. Was ihre Sexualität anging waren sie beide vom gleichen Schlag. Blitzschnell wanderten Steffis Hände nach unten.

Als sie ihr Ziel erreichten zeigte sich der blanke Horror in ihren Augen. Fieberhaft versuchte sie einzudringen doch es wollte nicht gelingen. Die Schwellung war immer noch enorm.

So kleine Babys wie du können das doch noch gar nicht. Das geht erst wenn du älter bist. Steffi begann wieder zu flenen und wurde so wütend das sie ihrer Peinigerin selbst in ihrem geschwächten Zustand noch einen harten Tritt versetzen konnte.

Sarah war völlig überrascht und wurde stinksauer. Mit einem Ruck drehte sie ihre Freundin auf den Bauch und begann ihr den nackten Popo zu versohlen.

Kurz darauf steckte sie Steffi erneut in Windel und Gummihose und knüpfte ihr einfach den leicht schmutzigen Body wieder zu. Kommentarlos hievte sie ihr Baby vom Tisch und legte sie wieder ins Gitterbettchen das sie sofort verschloss.

Jetzt hast du Zeit darüber nachzudenken wie du dich in Zukunft richtig benimmst! Erst jetzt nahm Steffi die kleine Digitaluhr im hinteren Teil des Zimmers war.

Darauf war es gerade mal viertel vor drei. Nachdem sie sich drei Stunden lang ausgeheult hatte, machte sie wirklich mal ihre Augen zu und versuchte zu schlafen.

Allerdings wurde sie des Öfteren wach, da laute Pfürze immer wieder flüssiges AA in den hinteren Bereich ihrer Windel sprühten. Was ihr allerdings mehr Angst machte war dass, der mittlere bis vordere Bereich immer warmfeucht war wenn sie wach wurde.

Offenbar wollte ihr Körper sie schon nicht mehr wecken wenn sie Pinkeln müsste. So gegen Völlig angewidert ergab sich Steffi ihre Drang Sarah zur Hilfe zu rufen.

Komm schon. Keine Reaktion. Grinsend nahm sie mal wieder die Hand zur Hilfe und befriedigte sich während Sie drauf wartete das Steffi merkte was sie falsch gemacht hatte.

Plötzlich kam es ihr. Ohne sich um ihr nasses Höschen zu kümmern schritt sie triumphierend ins Kinderzimmer.

Steffi hatte sich inzwischen aufgesetzt und damit, zu ihrem Entsetzen, den Brei noch weiter in der Windel verteilt. Als Sarah das Zimmer betrat kniete sie sich vor das Gitterbett und streckte einen Arm durch die Gitterstäbe um Steffi sanft an der Wange zu streicheln.

Allerdings gehen wir jetzt zur zweiten Stufe über. Ab jetzt sprichst du wie ein kleines Baby das grad erst die Wörter gelernt hat. Mit einer Hand umarmte sie ihre Freundin zärtlich und mit der anderen öffnete sie Clipverschlüsse ihres Bodies.

Als sie sich leicht hinunter beugte konnte sie die braune Masse in ihrer durchsichtigen Gummihose klar erkennen. Die Windel selber war vorne ganz gelb und hatte sich enorm ausgedehnt.

Aber zuvor musst du erst mal was trinken. Wir wollen ja nicht das du verdurstest, gell Schatzi?! Steffi versteht nicht so recht was das soll, bis Sarah sie zu sich herüberzieht und ihren Kopf langsam an ihre Rechte Brust hebt.

Sarah sah sie bereits mit bösem Blick an. Schnell drehte sie ihren Kopf wieder und begann am Sarah Busen zu nuckeln.

Sie brauchte kurze Zeit bis sie die Technik wieder erlernt hatte, aber dann landeten auch bald die ersten Spritzer Muttermilch in ihrem Mund.

Es schmeckte tatsächlich fast wie Milch. Doch Sarah grinste sie nur an und drehte ihr Oberkörper ein wenig damit Steffi leichter an die zweite Brust ran kommen konnte.

Widerwillig trank sie auch die zweite Brust aus. Auch Sarah grinste vergnügt vor sich hin als sie Steffi auf den Wickeltisch half.

Doch bevor sie sich ans Werk machte schaute sie ihrer Kleinen noch tief in die Augen. Diese verstand erst nicht und folgte Sarahs Blick bis zu einer der Armfesseln.

Der Gestank war bestialisch. Steffi spürte schon wieder diese Erregung als Sarah sie berührte und fing fast zu weinen an als ihr einfiel das sie sich nicht erlösen konnte.

Sie war doch schon eine Erwachsene. Sarah genoss es das Steffi sich dieses Mal gar nicht wehrte und sich so brav wickeln lies. Vielleicht stand sie ja bereits drauf.

Sie half ihrer Kleinen vom Tisch und brachte sie zurück in ihr Bettchen. Tag: Als die erstem Sonnenstrahlen durch die Ritzen zwischen den Vorhängen schien erwachte Steffi mit knurrenden Magen.

Sofort fiel ihr wieder das komische Gefühl in ihrem Schritt auf. So schnell das in ihrem geschwächten Zustand möglich war griff sie sich zwischen die Beine.

Sie presste die Hand auf ihre Windel und spürte das sie sich schon wieder unbewusst nass gemacht hatte. Und zwar ordentlich.

Die Wut stieg schon wieder in ihr hoch. Wie konnte diese blöde Kuh es in so kurzer Zeit geschafft haben das sie sich ständig unkontrolliert vollpisste.

Sie hatte nicht wirklich Ahnung davon, aber letztlich kam sie zu dem Schluss das Sarah ihr wohl irgendwelche Medikamente verabreicht hatte.

So lies sich auch ihr massiver Durchfall erklären. Sofort als ihr der Gedanke durch den Schädel ging griff sie sich an den Po.

Auch hier drückte sie auf die Windel, doch zum ihrer Erleichterung spürte sie nur das nasse Flies.

Nun fiel ihr auch wieder der gähnende Hunger auf mit dem sie erwacht war. Schweren Herzens entschied sie sich dafür ihre Peinigerin zu rufen. Nati hunger!!

Steffis Stimme hatte sie gerade unsanft aus einem schönen Traum gerissen. Erinnerungen von Lust und sexuellen Spielen mit einem Unbekannten Schönling kamen ihr wieder in den Sinn.

Mit einem Ruck hievte sie sich aus dem Bett und kam auf die Beine. Kurz hielt sie inne und faste sich an ihr immer noch feuchtes Höschen.

Doch schnell entschied sie sich den Makel zu überdecken. Sie öffnete das Fenster und spürte die warme Luft ins Zimmer strömen.

Deshalb wählte sie einen blauen Jeansminirock und ein rotes Top. Die Wut loderte in ihren Augen und sie zog auch noch die passende Miene dazu.

Sarah musste ein wenig schmunzeln als sie ihre Freundin so sah. Hast du gut geschlafen? Na dann wollen wir doch mal schaun ob du noch trocken bist!

Diese lies sie einfach ohne Gegenwehr gewähren. Sie wollte nur noch raus aus ihrem Gefängnis. Sarah schob die Wickelklappe des Stramplers ein wenig zur Seite und sah nun die rosa Gummihose samt Windel vor sich.

Die Gummihose hatte zwar noch nichts abgekriegt aber die Windel war ziemlich aufgequollen. Um Steffi noch ein wenig zu ärgern schob sie ihren Zeigefinger, unter der Gummihose durch, seitlich in die Windel und fühlte das Flies im Inneren auf Nässe ab.

Wie vermutet war sie klatschnass, aber zum Glück auch nur nass. Steffi war ein wenig enttäuscht dass sie nicht gleich frisch gewickelt wurde aber zumindest kam sie wenigstens mal aus dem Bettchen raus.

Sarah half ihr aus dem Bett und ging dann allein zur Zimmertür. Allerdings versagten diese sofort ihren Dienst und sie fiel auf ihren dicken Windelpo, wodurch ihr auch wieder ein kräftiger Schwall Pipi abging.

Tränen bildeten sich in ihren Augen und Sarah befürchtete das sie gleich losheulen würde. Deshalb eilte sie zu ihr und nahm sie in den Arm. Steffi war selbst erstaunt wie schnell sie diese Geste ihrer Freundin wieder beruhigte.

Sarah war richtig gerührt von dieser Szene. Das musst du schon selber lernen. Du schaffst das! Etwas missmutig stellte sie sich auf alle Viere und krabbelte zur Tür.

Sarah musste wieder schmunzeln als sie ihr krabbelndes Baby in Spee durch die Hütte zur Küche führte. Wann hört das endlich auf? Zu ihrem Verdruss spürte sie nun auch wie noch der letzte Rest Pipi ungehindert unterm Krabbeln in ihre Windel floss.

Die Sonne strahlte hell durch die beiden Küchenfenster. Für Steffi war es erst viel zu grell doch dann gewöhnten sich ihre Augen schnell an das Licht.

Sarah hatte sich schon neben den Hochstuhl gestellt und das Tischchen zur Seite geschoben. Steffi war nicht begeistert.

Den Triumph würde sie ihr nicht gönnen. Sarah verstand schnell was sie wollte und hievte ihre Freundin mühevoll auf den Sitz. Denn langsam bekam sie das Gefühl als ob sie wirklich ein Baby zuhause hatte.

Schnell brachte sie das Tischchen wieder in Position und verschloss die Halterung mit einem kleinen Vorhängeschloss.

Als sie wieder nach oben kam schaute Steffi schon etwas betreten auf die Lederschlaufen am Rand des Tischens.

Sarah hob ihr Kinn an damit sie Steffi in die Augen schauen konnte. Und natürlich verkehrt herum, damit Steffi, die grad an sich herab sah, es auch wunderbar lesen konnte.

Daraufhin sah sie Sarah in Gesicht und rollte mit den Augen. Diese grinste nur und gab ihr ein Bussi auf die Wange.

Sarah ging nun zur Küchenzeile und fing an dutzende Dinge darauf zu verteilen. Missmutig wartete sie also auf ihr ersehntes Frühstück.

Sarah nahm ein Paar Gläschen mit Babybrei aus dem Kühlschrank und legte einige Eier und Speck heraus. Nachdem das Rührei fertig war, wurde der Speck ganz klein geschnitten und rein gemischt.

Zum Abschluss nahm sie natürlich eine leere Nuckelflasche und füllte sie mit warmen Kakao. Dabei durften allerdings die üblichen Arzneien nicht fehlen.

Dann ging sie zum Tisch. Und verschränkte die Arme. Und deshalb isst du den auch! Steffi drehte ihren Kopf zur Seite und erwiderte nix. Jetzt auch noch Babynahrung.

Was kommt als nächstes? Ein Kinderwagen? Bei dem Gedanken daran auch noch im Kinderwagen durch die Stadt kutschiert zu werden lief ihr allerdings ein eiskalter Schauer über den Rücken.

Sarah grinste hämisch, als sie den Riesenlöffel voll Rührei vor ihren Mund hielt. Sarah sah ihr tief in die Augen und schaute dann nach unten.

Als Steffi ihrem Blick folgte sah sie sofort die Armschlaufen am Tisch. Steffi wusste, dass sie wiedermal den kürzeren gezogen hatte und machte deshalb kommentarlos den Mund auf.

Schnell schob Sarah ihr den Löffel in den Mund. Die Eier waren allerdings lecker und leider viel zu schnell alle. Als Sarah das erste Gläschen öffnete, wurde Steffi ganz mulmig.

Eine zähe orange Pampe kam ihr auf dem Löffel entgegen. Reflexartig hob Steffi die Hände vor den Mund.

Steffi schüttelte nur den Kopf. Mühelos schnappte sie sich Steffi geschwächte Arme und zurrte sie in den Schlaufen fest.

Steffi strampelte im Stuhl so gut es ging herum bis ihr klar wurde das sie ihr nicht auskam. Fest drückte sie die Lippen aufeinander.

Sarah nahm den Löffel wieder ungerührt in die Hand und hielt ihn ihr vors Gesicht. Schnell drückte sie Steffis Nasenflügel zu. Steffi kämpfte ein wenig doch musste dann wohl oder übel den Mund öffnen.

Es schmeckte furchtbar und als der Löffel wieder aus ihrem Mund glitt, landete einiges auf ihren Kinn und Lätzchen. Das wollt ich nicht.

Doch jetzt ist das Gläschen ja schon offen.. Deshalb konnte sie sich ein hämisches Grinsen auch nicht verkneifen. Nachdem das erste Glas geleert war brachte Sarah noch zwei weitere an den Tisch.

Zuerst Spinat und danach noch Rosenkohl. Am Ende der Mahlzeit hatte Steffi eine prall vollen Bauch und eine bunt verschmiertes Kinn.

Auch ihr Lätzchen hatte einiges ab bekommen. Ohne viele Worte holte Sarah einen nassen Lappen und wusch Steffis Gesicht ab. Die war ganz und gar nicht begeistert wurde dann aber wieder etwas fröhlicher als Sarah das Fläschen zu ihren Lippen führte.

Darin war eindeutig leckerer Kakao wodurch sie den ekligen Geschmack endlich runter spülen konnte. Sie wusste zwar das es mehr als Kakao war aber im Augenblick war ihr alles recht, was besser schmeckte.

Mit Not schaffte sie das Fläschen und fühlte sich jetzt kugelrund. Völlig träge sah sie zu wie ihre neue Mami sie aus dem Stuhl befreite und leicht über die Schulter legte.

Behutsam, doch auch kräftig klopfte Sarah ihr auf den Rücken. Bevor Steffi kapierte was das sollte, war es auch schon zu spät. Ein lauter glucksender Rülpser entfuhr ihr und ein wenig Kakao kam hoch und tropfte von ihren Lippen.

Steffi war völlig fertig. So gedemütigt wurde sie echt noch nie. Ne dicke nasse Windel zwischen den Beinen, Babyklamotten, im Arm gehalten wie ein kleines Kind und jetzt noch ein Bäuerchen.

Fest drückte sie sich an ihre Freundin und heulte sich aus. Das war sehr brav von dir. Steffi nickt nur ein wenig und schlurzt dann weiter.

Sarah legt sie rücklings auf den Küchentisch und öffnete die Knöpfe in ihrem Schritt. Die Nässe glänzte überall an Steffis Unterleib.

Steffi liegt diesmal nur regungslos da und wartet ab. Schnell richtet sie sich auf und rutscht vom Tisch.

Unfähig zu stehen fällt sie wieder auf die Knie. Die nasse Windel liegen lassend, krabbelt sie zielstrebig zur Tür. Mit Mühe hing sich Steffi an die Türklinke und schaffte es gerade so die Tür zu öffnen.

Mit nacktem Hintern und in ihrem Babybody krabbelte sie ins Freie. Kurz darauf hielt sie inne, als sie sich ihrem Outfit bewusst wurde.

Als Sarah zurückkam und nur die nasse Windel auf dem Boden liegen sah staunte sie nicht schlecht. Schnell fiel ihr Blick auf die angelehnte Tür. Normalerweise würde sie ihrer Freundin für diesen Anblick eine kleine Freude mit dem Zeigefinger bescheren.

Doch jetzt lagen die Dinge anders. Steffi war noch immer nicht rehabilitiert und zumindest die nächsten Tage musste Sarah noch streng sein.

Also folgte sie Steffi mit schnellen Schritten und stellte sich direkt vor sie. Steffi lief ein eiskalter Schauer über den Rücken.

Sie war so konzentriert darauf nicht auf dem Kiesweg auszurutschen, dass sie Sarahs Schritte gar nicht gehört hatte. Dir werd ich helfen!

Mit einem Arm hielt sie Steffi so, dass sie nicht wegkrabbeln konnte. Nur Titel durchsuchen. Suche Erweiterte Suche…. Neue Beiträge. Foren durchsuchen.

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Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden. Männer warum saugt ihr so gerne an den Nippeln?

Themenstarter Zausel Erstellt am 5 Februar Saugst du vorzugsweise an den Brustwarzen? Anzahl der Umfrageteilnehmer Ich z. Meine Brustwarzen ist absolut unempfindlich.

Dagegen ist es aber sehr schön, wenn die komplette Brust gestreichelt wird und ich empfinde da um einiges mehr. Männer: praktiziert ihr das alle so?

Keine Ahnung Zausel schrieb:. Lollypoppy schrieb:. Vermutlich weil sie es von ganz, ganz vielen Frauen anders kennen, dass sie nämlich dort sehr, sehr erregbar sind und sogar allein durch Stimulation an den Nippeln zum Orgasmus kommen können.

Ich mag es auch mal, rundum an den Brüsten gestreichelt zu werden, aber an den Nippeln, nur berührt zu werden, geschweige den, gekniffen gesaugt und gelegt zu werden, löst ganz unglaubliche Gefühle aus und ich denke sogar und Umfragen hier bestätigen das ja immer wieder , dass es den meisten Frauen genauso geht.

Warum sollten Männer also vertraute und sichere Wege verlassen? Cuchulainn Gast. Ich dreh Knöpfe, weil sich nachweislich was tut.

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